[ 19.10.2010 ]  Pressesplitter und Publikumsresonanzen bei verschiedenen Lesungen (diese Seite ist gerade im Aufbau)

Der Satiriker Olaf Waterstradt unterhielt die Gäste mit witzigen, humorvollen Geschichten. Bereits die erste Story - "Oma, Opa und die fremde Frau" strapazierte die Lachmuskeln der Köpernitzer Gäste... Lachende, kreischende, applaudierende Zuschauer hinterließ auch die Darbietung der Geschichte "Verkaufen will gelernt sein"... Ebenfalls für Lachanfälle sorgte die Geschichte "Wer A sagt, muss auch B sagen". An dieser Episode bastelte der Autor zehn Jahre. Sie besteht aus ungefähr 750 Wörtern, und jedes davon beginnt mit dem Buchstaben B... Mit seiner individuellen Interpretation jeder einzelnen Figur aus den humorigen Geschichten, die er an diesem Satireabend zum Leben erweckte, unterhielt Waterstradt das Publikum zweieinhalb Stunden. (Fricke/Ruppiner Anzeiger vom 11.10.2010)

Den Forster Bücherfreunden erschienen Waterstradts urkomischen Erzählungen über die zwischenmenschlichen Beziehungen und das oft gespaltene Verhältnis zur modernen Technik durchaus vertraut. Das bewiesen die Lachsalven und impulsiven Zustimmungsäußerungen bereits nach seiner ersten Geschichte. (Lausitzer Rundschau 21.01.2010)


"Die Gäste lachten aus tiefstem Herzen, fanden sie sich doch selbst in den meisten Geschichten wieder". (MAZ Kyritz 21.11.2009)

"Geschichten, mitten aus dem Leben gegriffen, mitten ins Zwerchfell hinein" (Gast nach der Lesung am 09.09.2009 in Zwickau)

 


 

[ 19.02.2010 ]  Mehr als 70 Gäste bei der Waterstradt-Lesung in Forst

Der Name ?Olaf Waterstradt? hat sich am Donnerstagabend in der Forster Stadtbibliothek als ausgesprochener Besuchermagnet erwiesen. Mehr als 70 Zuhörer kamen zur Lesung aus seinem neuesten Buch ?Bananen, Banken und Banausen?, die in Zusammenarbeit zwischen der Stadtbibliothek und der Buchhandlung Berger zustande kam.

?Geschichten, die das Leben schrieb? ? auch so hätte der Titel der Sammlung satirischer Episoden lauten können, die im Jahre 2008 im Eulenspiegel-Verlag herausgegeben wurde.

Den Forster Bücherfreunden erschienen Waterstradts urkomischen Erzählungen über die zwischenmenschlichen Beziehungen und das oft gespaltene Verhältnis zur modernen Technik durchaus vertraut. Das bewiesen die Lachsalven und impulsiven Zustimmungsäußerungen bereits nach seiner ersten Geschichte ?Oma, Opa und die fremde Frau?. Navigationssysteme, die in die Irre leiteten, ?freundliche Menschen?, die Auto-Touristen mit ?Erinnerungsfotos? versorgen, von Eifersucht auf die ?Nebenbuhlerin? im Navigationsgerät geplagte Beifahrerinnen und tückische Handys, unerwünschte Besuche gut gekleideter Berater und Zeitungs-Abo-Verkäufer, nervtötende telefonische Gewinnversprechen und Heilsversprecher vor der Haustür sorgten ebenso wie Bewerbungsgespräche bei der ?Agentur ohne Arbeit? für Heiterkeit.

?Alles wirklich passiert! Ehrlich, das habe ich in der Zeitung gefunden und deshalb diese Geschichte geschrieben?, beteuerte der Eulenspiegel-Autor auch nach dem ganz unerotischen ?Ladywaschtag mit Unterbodenpflege?. Dabei erwies sich Olaf Waterstradt jedoch nicht nur als Autor mit besonderem Gespür für Alltagssatire, sondern mit seiner ausdrucksvollen Mimik und dem pointierten Vortrag auch als schauspielerisches Talent. Das scheint jedoch auch an den Genen zu liegen. Die namhafte Schriftstellerin Berta Waterstradt (1907 ? 1990) sei eine entfernte Verwandte, verriet er.

Nach mehreren Zugaben signierte der in der Prignitz lebende Olaf Waterstradt Autogrammkarten und Ausgaben seiner Werke für die Forster Leser, die er mit den Worten ?Danke, dass Sie so lange geblieben sind?, verabschiedete.

Unter ihnen war auch Marlen Syrolt aus Forst. ?Ich komme regelmäßig zu diesen Lesungen. Das Buch will ich später auf jeden Fall einmal lesen?, sagte sie. Als ?locker und erfrischend? bewertete die Forsterin Ursula Kaden den literarischen Vortrag. ?Es war aus dem Leben gegriffen. Ich habe mich in manchen Dingen wieder gefunden?, erklärte Frank Wache aus Forst, dem der Autor bislang unbekannt war. ?Ich mag diese Art von Literatur?, bekannte der treue Leser der Zeitschrift ?Eulenspiegel. ?Die war einst so begehrt wie die ?Wochenpost?, blickt er zurück. ?Voll aus dem Herzen geschrieben. Das waren Begebenheiten, die man nachvollziehen kann?, lobte die 49-jährige Forsterin Monika Langhammer. (Angela Hanschke - Lausitzer Rundschau vom 23.01.2010)

 


 

[ 21.01.2010 ]  Zahlreiches Publikum war begeistert

Olaf Waterstradt war am 21.Januar 2010 bei der Buchhandlung Berger in Forst (Lausitz) zu Gast. Er las heitere und doch auch nachdenklich machende Alltags-Geschichten aus seinem Buch "Bananen, Banken und Banausen" vor. Das zahlreiche Publikum bedankte sich mit viel Beifall für diesen schönen Abend in der Stadtbibliothek.
Marco Berger (Forst/Lausitz)

 


 

[ 12.11.2009 ]  Satire, die den Nerv traf

Lachen über "kleine Leute und große Schlitzohren" war angesagt, als Olaf Waterstradt sein Programm "Bananen, Banken und Banausen" am Freitagabend in Bluhm's Hotel vorstellte. Und die Plakate hatten seinen Gästen nicht zu viel versprochen, sie sollten ihr Kommen nicht bereuen, denn die kürzlich im Eulenspiegel-Verlag auf 190 Seiten veröffentlichte Satire begeisterte sie von der ersten Seite an.
Eineinhalb Stunden amüsanter Humor-Geschichten präsentierte der 50jährige und schlüpfte dabei fast schauspielerisch in die verschiedensten von ihm kreierten Rollen. So machte er als Bauer Schwarzschulz einem ungebetenen Werbevertreter mit drei Flaschen Wein der Garaus, ärgerte sich über vergessene Pin-Codes und nicht deutsch sprechende Kassiererinnen, freute sich über seinen wiedergefundenen Mantel und haderte als um den Schlaf gebrachte Ehefrau mit ihrem schnarchenden Gatten. Als Futti der Langsame die Personalchefin von Clopp und Pieckenburg mit Turnhose und Sport-Frei zum Bewerbungsgespräch begrüßte, brachen auch die letzten Dämme. Die Episoden waren allesamt heiter aber mit realem Hintergrund, wie etwa die vielen Anrufe aus Call-Centern oder die erfolglosen Versuche, mit dem Navi ein Baustellengebiet zu passieren. Die Gäste lachten aus tiefstem Herzen, fanden sie sich doch selbst in den meisten Geschichten wieder. Das schönste Kompliment für Herrn Waterstradt war, dass gleich nach der Lesung über weitere gemeinsame Projekte mit der Bücherecke beraten wurde.
Rosemarie John, Kyritz

 


 

[ 06.04.2009 ]  Publikum hatte Bauchschmerzen vor Lachen

Mehr als 130 Gäste füllten am Samstagabend den Glassaal des Pritzwalker Kulturhauses. Sie alle wollten die offizielle Buchpremiere von "Bananen, Banken und Banausen" des Putlitzer Autors Olaf Waterstradt erleben. Es kamen nicht nur Besucher aus Pritzwalk und Umgebung, sondern u.a. auch aus Berlin, Nauen, Neuruppin, Havelberg, und Bad Wilsnack.

Beginnend mit einer Geschichte über die Tücken eines Navigationsgerätes, über den Verkaufserfolg von Bauer Schwarzschulz, der "Albrecht den Bären" mit seinen Produkten auf ganz eigene Weise "überzeugt", bis hin zu ganz heißen Stammtisch-Tipps für ein Bewerbungsgespräch - Waterstradts Gedankenspiele regten das Publikum immer wieder zu spontanem Beifall und zum Schmunzeln an.

Zustimmendes Kopfnicken fand auch jene Story, in der das Telefon nicht still steht, weil immer wieder neue ungebetene Anrufer auf verschiedene Weise nur Gutes wollen, nämlich die Kontonummer. Dass die Krankenversichertenkarte beim Pilzesuchen nichts in der Schrankwand zweites Fach links, gleich unterm FDGB-Ausweis zu suchen hat, erfuhr Onkel Herbert von "Schwester Udo" in der Notaufnahme des Krankenhauses. Auch lernte er hier, dass die Not Privatversicherter immer größer ist, als die von Kassenpatienten, womit sich die längere Wartezeit für Letztere von selbst erklärt.

Als Olaf Waterstradt nach eineinhalb Stunden humorvollen Programms abschließend die "Gute-Nacht-Geschichte" vortrug, und darin zeigte, wie Franz Friedrich seine Frau um die nächtliche Ruhe brachte, hatte mancher im Publikum schon Bauchschmerzen vor Lachen. Dem Schlussapplaus und den aus dem Publikum überreichten Blumen ließ der Autor eine Zugabe folgen, die es in sich hatte: Heinz Erhardt machte einst einen Sketch berühmt, in dem alle 75 Worte mit dem gleichen Buchstaben begannen. Waterstradt setzte noch eins drauf und schrieb eine heitere Geschichte um ein Rendezvous, in dem etwa 780 Wörter mit dem Buchstaben B beginnen. Nach Waterstradts eigenen Recherchen ist dies gegenwärtig die längste derartige Geschichte im deutschsprachigen Raum und hätte gute Chancen ins Guinness-Buch der Rekorde zu kommen. Nach fast zwei Stunden Alltags- und Politiksatire erwartete das Publikum den Autoren zum Büchersignieren. Alle Exemplare waren am Schluss gänzlich ausverkauft.

Eine Dreiviertelstunde schrieb er persönliche Widmungen, die Interessenten standen Schlange. Viele Glückwünsche zu seinem schon in kurzer Zeit sehr erfolgreich gewordenen Buch wurden dem 50-Jährigen überbracht. Immer wieder, wie bereits in Leipzig und Magdeburg, tauchte eine Formulierung auf: "Mitten aus dem Leben gegriffen". Waterstradt freut sich, da er mit seinen Zeilen offenbar den Nerv der Leser traf.

Quelle: www.prignitzer.de

 


 

aktuelles Buch

Bananen, Banken und Banausen

Humorvolle Geschichten über
kleine Leute und große Schlitzohren